Start
    Trinkhörner
    Rufhörner
    Met/Honigwein
  Die Geschichte des Met/Honigweins   Geschichte
    Metrezept I
    Metrezept II
    Sorten
    Dein Rezept
  zum Shop »
   
  Links
    Kontakt
    Impressum
   
 
Die Geschichte des Met
"Met tut viel Gutes, er bewirkt einen guten Appetit, fördert die Verdauung, reinigt und stärkt den Magen, schafft ungesunde Stoffe weg, befreit von dem, was dem Körper nachteilig ist. Seine Wirkung ist sehr günstig auf das Blut, die Säfte, Nieren und Blase, weil er überall reinigt, auflöst und ausleitend wirkt. Für die Alten, so auch für uns ist Met ein Stärkungsmittel. Die Germanen erfreuten sich einer außerordentlichen Gesundheit und erreichten ein hohes Alter. Beides, Gesundheit und hohes Alter verdankten sie besonders ihrem Met." (Sebastian Kneipp) Herkunft des Wortes Met Das deutsche Wort Met hat seine Wurzeln im indogermanischen Wortstamm *medhu-, mit dem zumeist der Honig bezeichnet wurde. Wie verbreitet dieser Wortstamm im indogermanischen Sprachraum ist, zeigen folgende Beispiele: Das slawische med oder das spanische und französische miel bedeuten Honig. Auf Dänisch und Norwegisch heißt Met mjd, auf Schwedisch mjöd und auf Polnisch miód. Im Sanskrit bezeichnet das Wort mádhu einen süßen, berauschenden Trank oder Honig. (Qelle teilweise Wikipedia) ... weiter »